left_bg
mid_big_img
right_top
welcome

Übersicht der
Mineralstoffe:


Kalium
 
Kalium steuert den Säure-Basen-Haushalt, ist beteiligt an der Erregungsleitung in Muskel- und Nervenzellen, aktiviert verschiedene Enzyme und ist wichtig für die Herstellung von körpereigenen Eiweißen. Kaliumreich sind z.B. getrocknetes Obst, Weizenkleie, Gemüse wie z.B. Brokkoli, Spinat und Kartoffeln und Sojabohnen aber auch frisches Obst, wie Aprikosen oder Bananen. Die tägliche Zufuhrempfehlung für Erwachsene beträgt 2.000 mg. Eine Beschränkung der Zufuhr sollte bei Personen mit Niereninsuffizienz erfolgen.
 
Natrium
 
Natrium hat in unserem Körper eine ganz besonders wichtige Funktion, denn es bestimmt maßgeblich den Wasserhaushalt und reguliert den Blutdruck sowie den Säure-Basen-Haushalt und ebenso die Erregung in den Nerven- und Muskelzellen. Das meiste Natrium nehmen wir mit der Nahrung durch die Zugabe von Kochsalz (Natriumchlorid) auf, unverarbeitete Nahrungsmittel enthalten daher in der Regel weniger Natrium als fertig zubereitete. Von der Menge her ist eine tägliche Zufuhr von 6 g Kochsalz bei Erwachsenen für eine entsprechende Versorgung vollkommen ausreichend. Personen mit Bluthochdruck oder Osteoporose sollten allerdings ihre Kochsalzzufuhr einschränken.
 
Phosphor
 
Phosphor ist neben dem Kalzium der wichtigste Bestandteil von unseren Knochen. Es wird auch für die Muskeltätigkeit und im Prinzip für alle Vorgänge im Körper benötigt, die Energie verbrauchen. Phoshpor ist ebenso an der Regulierung des Säuren-Basen- Haushaltes beteiligt und ist außerdem ein Bestandteil der Zellmembranen. Der Phosphatbedarf eines Erwachsenen liegt bei rund 700 µg. Hauptlieferanten des Phosphors sind z.B. Fertiggerichte, Käse und Wurst oder auch Erfrischungsgetränke.
Kalzium (Calcium, Calzium)
 
Die größte Menge an Kalzium (99%) findet man im Skelett, es ist ein Bestandteil des Knochengerüstes. Eine ganz  besondere Rolle spielt es daher für das Osteoporoserisiko. Außerdem ist Kalzium an der Erregungsleitung in den Nerven- und Muskelzellen beteiligt. Es beeinflusst die Blutgerinnung und ebenso zahlreiche Enzyme. Reich an Kalzium sind z.B. Milch- und Milchprodukte, vor allem Hartkäse jedoch auch z.B. Haselnüsse, Grünkohl und Spinat. Ein erwachsener Mensch sollte täglich 1.000 mg zu sich nehmen.
 
Magnesium
 
Magnesium ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Außerdem spielt es in den Nerven- und Muskelzellen bei der Erregungsleitung eine Rolle. Auch im Herz-Kreislauf-System hat das Magnesium eine außerordentlich wichtige Funktion. Zusammen mit Kalzium und Phosphat ist es zusätzlich für die Knochenfestigkeit verantwortlich. Viel Magnesium enthalten z.B. Sonnenblumenkerne, Getreide, grünes Gemüse, Bananen und Nüsse. Der Tagesbedarf eines erwachsenen Menschen beträgt 300-400 mg.
middle_down
doctors_opinion
Mineralstoffe sind essentielle, also zum Leben notwendige anorganische Nährstoffe, die der Körper selber nicht herstellen kann. Sie werden umgangssprachlich auch oft (aber nicht korrekt) als Minerale bezeichnet. Ihr Anteil an der Körpermasse beträgt mehr als 0,01 %, die tägliche Zufuhr liegt über 100 mg.
 
Mineralstoffe müssen dem Organismus daher
mit der Nahrung zugeführt werden. Die auf dieser Seite genannten Mineralstoffe sind nur im pflanzlichen oder tierischen Organismus lebensnotwendig während Pflanzen, Pilze und Bakterien teilweise andere Mineralstoffe zum Überleben benötigen.

Mineralstoffe

main_body_bg
Copyright © 2006 - 2012 maxipro websolutions | Impressum
menu_bg

SPURENELEMENTE

VITAMINE

MINERALSTOFFE

PFLANZENSTOFFE

ENZYME

SHOP

HOME

BALLASTSTOFFE

logo

aktimin.de

aktiv und gesund mit Vitalstoffen
rightneu
Da die Mineralstoffe nicht organisch sind und meist als Ionen oder auch in Form von anorganischen Verbindungen vorliegen, sind sie entgegengesetzt von den Vitaminen nicht so empfindlich gegenüber der meisten Lagerungs-, Verarbeitungs- bzw. Zubereitungsarten. Zum Beispiel können Mineralstoffe durch Sauerstoff bzw. durch Luft aber auch durch Hitze nicht oder nur äußerst schwer zerstört
werden. Viele der Mineralstoffe können allerdings bei der Zubereitungsart "Kochen", besonders dann, wenn die Kochzeiten sehr lange sind, aus der Nahrung herausgelöst werden. Sie würden dann mit dem Kochwasser, wenn dieses nicht getrunken bzw. auf andere Art und Weise zu sich genommen wird, ganz einfach weggeschüttet werden.
 
Mineralstoffe werden anders auch als
Mengen- bzw. Massenelemente bezeichnet. Nur die Mineralstoffe, deren Anteil an der Körpermasse mehr als 0,01 % und die tägliche Zufuhr bei über 100 mg liegt, werden auch als Mineralstoffe bezeichnet. Darunter würde man sie zu den Spurenelementen rechnen.
 
Zu den Mineralstoffe zählen also das
Kalzium (bzw. Calcium oder auch Calzium), das Magnesium, Kalium, Natrium, Chlorid und Phosphor. Mineralstoffe sind meist bei der Regulation des Säure-Basen-Gleichgewichts und auch bei der Regulation des pH-Wertes notwendig. Außerdem sind sie für den Aufbau von Knochen und Zähnen wichtig. Weitere Funktionen, die durch die Mineralstoffe im Körper geregelt werden, sind z.B. der Blutdruck und verschiedene Nerven- und Muskelfunktionen. Ebenso haben sie einen Einfluß auf diverse Enzyme.
Durch sogenannte moderne und gegenüber der Vergangenheit stark veränderte Anbaubedingungen in der Landwirtschaft haben sehr viele Pflanzen heutzutage leider einen erheblich geringeren Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen. Aber auch eine heutzutage fast schon übliche, einseitige Ernährung mit Betonung auf tierischem Eiweiß kann eine Übersäuerung
des Körpers bewirken, die wiederum als Folge zu einem Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen führen kann. Jedoch auch durch übermäßiges und starkes Schwitzen oder auch durch bestimmte Erkrankungen, wie z.B. Durchfall kann der Körperhaushalt durcheinander kommen.
Einen vorübergehenden Mangel an Mineralstoffen kann der menschliche Körper eine gewisse Zeit lang noch durch eine verringerte Ausscheidung und eine gesteigerte Aufnahme aus dem Darm ausgleichen. Eine längerfristige Mangelversorgung hingegen wird in aller Regel nach einer bestimmten Zeit zu ernsteren Erkrankungen, wie z.B. einer Immunschwäche des Körpers führen.
mineralstoffe
Nuesse
obst-und-gemuese