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Fluor (F):
Natürliches Vorkommen z.B. in Meeresfischen.
Wirkung: Fluor dient z.B. dem Aufbau von Zähnen und Knochen.
Täglicher Bedarf: 5 - 25 mg
 
Jod (I):
Natürliches Vorkommen: z.B. in Seefisch, Eiern, Milch und Milchprodukten.
Wirkung: Jod ist z.B. ein Bestandteil vieler Enzyme und ein notwendiger Baustein von Schilddrüsenhormonen.
Täglicher Bedarf: 0,15 - 0,30 mg
 
Cobalt (Co):
Natürliches Vorkommen: z.B. in Nüssen, Kohl, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten und Leber.
Wirkung: Cobalt ist ein Bestandteil vieler Enzyme und fördert außerdem die Bildung von roten Blutkörperchen.
Täglicher Bedarf: 5µg
 
Kupfer (Cu):
Natürliches Vorkommen: z.B. in Leber, Hülsenfrüchten, Nüssen und Vollkornprodukten.
Wirkung: Kupfer ist ein Bestandteil vieler Enzyme, die vor allen Dingen für Muskulatur, Leber und Knochen eine Rolle spielen.
Täglicher Bedarf: 1 - 1,5 mg
 
Mangan (Mn):
Natürliches Vorkommen: Unter anderem in Nüssen, grünem Gemüse und Getreideprodukten.
Wirkung: Mangan ist Bestandteil von vielen Enzymen, vor allem für den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel.
Täglicher Bedarf: 2 - 5 mg
 
Molybdän (Mo):
Natürliches Vorkommen: z.B. in Getreide, Gemüse und Innereien.
Wirkung: Molybdän ist Bestandteil von vielen Enzymen.
Täglicher Bedarf: 0,06 - 0,5 mg
 
Selen (Se):
Natürliches Vorkommen: Unter anderem in Seefisch, in Fleisch, in Eiern, in Getreideprodukten.
Wirkung: Schutz vor freien Radikalen, Entgiftung von Schwermetallen.
Täglicher Bedarf: 0,07 - 0,2 mg
 
Silicium (Si):
Natürliches Vorkommen: z.B. in Zwiebeln, roten Rüben, Getreide, Mais und Kartoffeln.
Wirkung: Zellstoffwechsel, Zellaufbau, Einfluß auf Immunsystem, Bindegewebe, Knorpel und Zähne
Täglicher Bedarf: 10-40 mg
 
Vanadium (V)
:
Natürliches Vorkommen: z.B. Meeresfrüchte, Seefisch, Hülsenfrüchte und Nüsse.
Wirkung: Einfluß beim Fett- sowie Zuckerstoffwechsel, Mineralisation der Knochen.
Täglicher Bedarf: 15-30 µg
 
Zink (Zn)
:
Natürliches Vorkommen: z.B. Vollkornprodukte, Fleisch, Fisch, Nüsse
Wirkung: Zink ist ein Bestandteil von vielen Enzymen.
Täglicher Bedarf: 5 - 25 mg
 
Zinn (Sn):
Natürliches Vorkommen: z.B. in Fleisch, Getreide und verschiedenen Gemüsesorten
Wirkung: Bestandteil des Gewebehormons Gastrin. Beteiligung an Abbau- und Oxidationsprozessen und am Stoffwechsel von Proteinen.
Täglicher Bedarf: 20 μg
Chrom (Cr):
Natürliches Vorkommen z.B. in Leber, Bierhefe und Weizenkeimen.
Wirkung: Chrom hat eine wichtige Bedeutung z.B. bei Glukosetoleranz insbesondere bei alten Menschen und bei Diabetes.
Täglicher Bedarf: 0,03 - 0,2 mg
 
Eisen (Fe):
Natürliches Vorkommen z.B. in Hülsenfrüchten, grünem Gemüse, Vollkornprodukten und Fleisch.

Übersicht relevanter
Spurenelemente:

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Spurenelemente (auch Mikroelemente) sind - ebenso wie die Mineralstoffe - essentielle, also damit zum Leben unbedingt notwendige, anorganische Nährstoffe. Ebenso wie die Mengenelemente kann der Organismus die Spurenelemente nicht selbständig bilden.
Spurenelemente sind also genau genommen Mineralstoffe, die in kleineren Konzentrationen als 50 mg pro Kilogramm Körpergewicht vorkommen. Der Anteil muss damit weniger als 0,01 % und auch die tägliche Zufuhr im menschlichen Körper unterhalb von 100 mg liegen, damit dieser seine
lebenswichtigen Funktionen im Stoffwechsel ausführen kann.

Spurenelemente

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Spurenelemente müssen dem Organismus daher ebenso wie die Mineralstoffe mit der täglichen Nahrung zugeführt werden. Die auf dieser Seite genannten Spurenelemente sind allerdings nur im menschlichen und tierischen Organismus lebensnotwendig. Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe um überleben zu können.

Zu den 13 Spurenelementen, die beim Menschen eine Rolle spielen und als essentiell wissenschaftlich gelten, gehören damit:
Chrom, Eisen, Fluor, Jod, Cobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Silicium, Vanadium, Zink und Zinn.
 
Diese genannten 13 Spurenelemente sind entweder wichtige Bestandteile von Enzymen, Vitaminen und Hormonen oder sie haben eine Wirkung im Sinne von Coenzymen, also entweder katalysierend oder aktivierend bei ganz bestimmten Reaktionen des Stoffwechsels.
 
Es gibt in diesem Zusammenhang allerdings auch Elemente, deren biologische Funktion zwar vermutet, allerdings bisher noch nicht nachgewiesen werden konnte. Diese sind:
Arsen, Aluminium, Barium, Bismut, Bor, Brom, Germanium, Lithium, Nickel, Quecksilber, Rubidium, Strontium, Tellur, Titan und Wolfram.
Eine Unterversorgung mit Spurenelementen kann eine ganze Reihe von Ursachen haben, allen voran falsche Ernährungsgewohnheiten.
Aber auch ein Anbau innerhalb einer modernen Landwirtschaft, die ebenso dafür verantwortlich sein kann, dass im Gegensatz zu früher bestimmte Spurenelemente
in einigen Lebensmitteln fast gar nicht mehr vorhanden sind, kann eine mögliche Ursache von Unterversorgungen mit Spurenelementen sein.
 
Bestimmte Krankheiten, wie Durchfall oder aber auch Stoffwechselerkrankungen können ebenso Auslöser für eine Unterversorgung an Spurenelementen sein.
Ein übermäßiges Schwitzen und eine damit verbundene verstärkte Ausscheidung von Spurenelementen (z.B. bei Sportlern oder körperlich hart arbeitenden Menschen) soll in diesem Zusammenhang ebenso mit angeführt werden. Besonders auch diese Gruppen sollten auf eine vermehrte Zufuhr von Spurenelementen achten um die Gesundheit zu schützen und zu erhalten.
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