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Übersicht der
Vitamine:

Name
Vorkommen
Wirkung
Vitamin A
Retinol
Gemüse
Obst
Eier
Milch
Beeinflusst Wachstum, Bildung der Haut, Sehkraft
Vitamin D  Cholecalciferol
Vitamin E  Tocopherol
Vitamin K  Phyllochinon
Vitamin B1  Thiamin
Vitamin B2  Riboflavin
Geflügel
Obst
Gemüse
Kaffee
Milch
Eier
Fisch
Pilze
Gemüse
Salat
Getreide
Reis
grüne Pflanzen,
Obst,
Gemüse
Eier
Hefe
Gemüse
Fleisch
Eier
Fleich
Milch
Gemüse
Niacin  Nicotinsäureamid
Förderung der Kalziumaufnahme und Einlagerung in Zähne und Knochen
Schützt Blutkörperchen und Immunsystem; dient Zellerneuerung
Förderung der Blutbildung und Blutgerinnung
Für Kohlenhydratstoff-
wechsel, wichtig für Bildung der Nerven und Gehirnzellen
Regenerationshilfe, Verwertung von Fetten, Eiweißen und Kohelnhydraten
Zitronensäurezyclus, Verwertung von Fetten, Eiweißen und Kohelnhydraten
Folsäure
Pantothensäure
Vitamin B6  Pyridoxin
Vitamin B12  Cyanocobalamin
Biotin
Obst Gemüse   Grüntee
Milch
Fisch
Fleisch
Obst
Gemüse
Obst
Gemüse
Reis
Milch
Gemüse
Getreide
Fleisch
Hefe
Fisch
Milch
Eier
Käse
Innereien
Sojabohnen Pilze
Gemüse
Vitamin C  Ascorbinsäure
Einfluß auf Blutbild, Verwertung von Fetten, Eiweißen und Kohelnhydraten
Cholesterinsynthese- einfluß, Verwertung von Fetten, Eiweißen und Kohelnhydraten
Schützt vor Nervenschädigung, wirkt mit im Eiweißstoffwechsel
Einfluß auf Blutbild, Bildung der Erythrozyten
Radikalfänger, Hilfe beim Aufbau von Aminosäuren, Schutz vor Infektionen
Einfluß auf Stoffwechsel, Schutz vor Hautentzündungen
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Die Geschichte der Vitamine beginnt im Jahr 1912, als sich der polnische Biochemiker Casimir Funk (1884-1967) intensiv mit der Isolierung eines Wirkstoffes gegen die Mangelerkrankung Beri-Beri, eine bis dahin unerklärliche neue Krankheit, beschäftigte. Er   vermutete aber bereits, dass Beri-Beri eine Mangelkrankheit sein könnte und isolierte damals aus Reiskleie einen Stoff, von dem er vermutete, dass dieser sie heilen konnte.
 
Bei diesem Stoff handelte sich um eine stickstoffhaltige Verbindung, nämlich ein Amin. Funk hatte das Thiamin, das heute unter der Bezeichnung Vitamin B1 bekannt ist, entdeckt.

Vitamine

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Den Namen bekamen die Vitamine durch einen Vorschlag von Casimir Funk, hierfür ein Kunstwort, gebildet aus dem lateinischen vita (Leben) und Amin, also zusammengesetzt "Vitamin", zu verwenden.
 
Spätere Untersuchungen zeigten dann jedoch, dass bei weitem nicht alle Vitamine Amine sind oder sonstige basische Stickstoffatome enthalten. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist z.B. das Vitamin A, welches ein stickstofffreier und ungesättigter Alkohol ist.
 
Da man bereits damals die Vermutung hatte, dass es sich bei Krankheiten, wie z.B. Beri-Beri, Skorbut oder auch Rachitis um
ernährungsbedingte Erkrankungen handelte, versuchte man, diese Krankheiten durch eine erhöhte Zufuhr von entsprechenden Nahrungsmitteln zu behandeln. Dies konnte schließlich auch in Tierversuchen untermauert werden. Man fand dabei heraus, dass bestimmte  Krankheiten durch das Fehlen von verschiedenen Substanzen in der Nahrung hervorgerufen werden. Also versuchte man es schließlich, im Tierversuch herauszufinden, welche Substanzen hierfür im Einzelnen verantwortlich sind. Nachdem man diese dann bestimmt hatte, konnte man daraus als Folge die jeweiligen Vitamine isolieren. Das Wissen um die Vitamine nahm immer weiter zu.
 
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war man schließlich so weit, dass man die
13 esentiellen, also lebenswichtigen Vitamine, die vom Körper nicht selber gebildet werden können, entdeckt und auch isoliert hatte. Die Strukturaufklärung und Klassifizierung dieser erfolgte dann kurze Zeit später.
 
Vitamine werden heute in
fett- und wasserlösliche Vitamine unterteilt. Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören die Vitamingruppen E, D, K und A. Zu den wasserlöslichen Vitaminen gehören die Vitamine B1, B2, B6, B12, Niacin, Pantothensäure, Folsäure und Biotin und schließlich das Vitamin C.

Man unterscheidet also
13 Vitamingruppen, von denen jedoch zwei - genau genommen - gar nicht essentiell sind, nämlich Vitamin D und Niacin. Der Grund hierfür ist, dass die Vitamine D und auch Niacin unter bestimmten Umständen vom Körper selber gebildet werden können.
So kann Vitamin D3 in der Haut des Menschen unter Einwirkung von Sonnenlicht und Nicotinsäure beim Abbau des Tryptophans, einer essentiellen Aminosäure, gebildet werden. Jedoch werden diese beiden Gruppen trotzdem den Vitaminen zugerechnet, da z.B. bei Säuglingen und Kleinkindern bezogen auf das Vitamin D keine genügend lange Einwirkung von Sonnenlicht gegeben ist und im Falle von Niacin nicht genügend Tryptophan mit der Nahrung aufgenommen werden kann, um den jeweiligen notwendigen Bedarf auch vollständig decken zu können.